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Die Struktur der Gemeinschaften

Dayas leben in großen Gemeinschaften zusammen. In Deutschland gibt es eine in Bayern. Auf diese gehen wir nun näher ein. An der Spitze steht Kamit. Sie ist die Königin der Gemeinschaft und die oberste Befehlshaberin. Sie wird an zweiter Stelle vom Rat der Minister unterstützt. Es gibt Minister in 8 Bereichen: Gesundheit, Menschenbeziehung, Militär, Arbeit, Gebäude, Verbindungen, Bildung und Wirtschaft. Sie unterstützten Kamit bei ihren Entscheidungen. Danach kommen die Generäle des Militärs. Sie stehen mit den Rektorinnen der Bildungseinrichtungen auf einer Stufe. Danach gibt es nur noch zwei Stufen und zwar die einfachen Arbeiterinnen welche schon eine Verbindung eingegangen sind und die, die noch keine eingegangen sind.

Die Voraussetzungen für eine Verbindung

Wie schon in anderen Einträgen angesprochen, ist die Verbindung der wichtigste Schritt im Leben einer Daya. Sie bindet sich durch diese, für ihr restliches Leben, an einen Menschen und verliert ihre Unsterblichkeit. Hier wird Ihnen genau erklärt, was die Voraussetzungen für eine Verbindung sind. In späteren Einträgen wird Ihnen der genaue Ablauf geschildert. Die erste Voraussetzung ist das Finden eines geeigneten Menschen . Menschen gibt es viele auf diesem Planeten, doch für jede Daya ist nur einer alle 50 Jahre vorgesehen, welcher sich für die Verbindung eignet. Ein Beispiel: Lucas ist 1516 geboren. Er wurde 1536 geschlechtsreif und traf Maria (1. Partnerin). Die Verbindung konnte nicht eingegangen werden. 1586 traf er Alice, was auch nicht funktionierte usw. Diese Menschen haben in ihrem Blut passende Zellen, die das Gen der Daya speichern können. Durch einen Bluttest kann genau bestimmt werden inwieweit der Mensch kompatibel mit der...

Die grundlegenden Informationen

Dayas sind übermenschliche Wesen, die immer parallel zur menschlichen Zivilisation existiert haben. Sie sind in der Regel nur weiblich und pflanzen sich mit der Hilfe von menschlichen Männern fort. Nur der erste Nachkomme erbt das Gen, was diese Spezies ausmacht und ihnen die Kräfte schenkt. Dayas sind unsterblich, bis sie sich mit einem Menschen, über einen Kuss verbinden. Über den Kuss wird, wenn es der passende Mensch ist, ein Teil des Gens übertragen. Dadurch wird der Mensch an die Daya gefesselt. Mehr Informationen dazu kommen in einem späteren Kapitel. Dayas Leben in Landesgemeinschaften zusammen. In Deutschland gibt es zwei davon und der Standort ist geheim. Quelle: „Daya Wissen konzentriert“ (12,99DM im Dayashop Etage 5)

Die Entwicklung einer Daya

Im „Sauger und Krabbler“-Alter, das heißt bis zu dem zweiten Lebensjahr unterscheiden sich die Dayas nicht von dem Nachwuchs der Menschen. Sie ernähren sich allerdings in den modernen Gemeinschaften nicht von der Brust der Daya-Mutter sondern bekommen gesonderte nährstoffreiche Flaschennahrung. Das hat den Vorteil, dass die menschlichen Kindermädchen alle Tätigkeiten schon im „Sauger“-Alter übernehmen können. Ab dem zweiten Lebensjahr sind sie Kleinkinder und es kann das Daya-Gen D1 im Blut festgestellt werden. Dieses Gen kann nur bei dem Erstgeborenen festgestellt werden. Es zeigen sich nun erste Unterschiede, wie schnellere Entwicklung im motorischen und sprachlichen Bereich. Außerdem fallen die Kinder durch ihre auffallend langen Haare und ihre besondere Ausstrahlung auf.   Mit 5 Jahren werden sie Schulreif und es zeigt sich ein großer Ehrgeiz. Freundschaften können in diesem Zeitraum bis zum 8. Lebensjahr nicht aufgebaut werden, da die Dayas ein großes Wettbewe...