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Traditionen

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Die Dayakultur hat viele Traditionen aus dem christlichen Glauben übernommen. Wie Weihnachten oder Ostern. Weihnachten ist das Hochfest der Dayas. Sie feiern dort nicht die Geburt Christi,  sondern die Gründung der ersten Gemeinschaft in Deutschland.  Es werden Geschenke verteilt und es gibt eine große Weihnachtsansage von den Königinnen der Gemeinschaften.  In der Familie ist eine Verbindung ein riesiges Event. Die Daya und der Mensch kleiden sich komplett weiß , meist ist die Kleidung aus Leinen und mit Spitzen verziert. Einfach aber doch schön. Als erstes wird in dem vorgesehen Raum wird ein Film mit Ausschnitten aus dem Leben des Menschen gezeigt, an dessen Ende ein Bild von dem Verbindungspaar steht. Dann wird mit einer Spritze⁸ das Verbindungsgen injiziert und der Mensch und die Daya sind verbunden.   Das Paar küsst sich und präsentiert sich dem Rat der Gemeinschaft. Darauf folgt eine schöne Feier im Kreise der Familie. 

Brüder

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Wenn eine Daya, eine männliche Daya (bis jetzt nur Lukas von Kirschbaum  in den Chroniken verzeichnet) und einen menschlichen Sohn gebährt, ist das Erbgut der beiden ähnlicher als bei zwei weiblichen Kindern. Diese Ähnlichkeit spiegelt sich auch im Verhalten der beiden Kinder, der Persönlichkeit aber auch der Vorlieben. Lucy von Kirschbaum beobachtete alle ihre Söhne genau, wie sie sich im Vergleich zu Lukas entwickelten und es war erstaunlich. Alle Söhne zeigten gewisse Aggressionen  wie Lukas und gingen deshalb ins Militär. Sie hörten die gleiche Musik und machten in den gleichen Monaten ihre Entwicklungssprünge. Ihr Sohn Arvid war sogar schneller in seiner Entwicklung als die Dayas in seinem Alter, was viele Fragen hervorbrachte. Arvid wurde intensiv als Baby getestet und es gab genetisch viel mehr Überschneidungen mit dem Dayaerbgut, als mit dem menschlichen. Aber eine komplette Daya ist er natürlich trotzdem nicht.  Jedoch könnten Dayakräfte seine Entwick...

Menschen in der Gemeinschaft

Menschen sind wichtig in der Gemeinschaft und unterstützen die Dayas auf verschiedene Weisen. Hier geht es nun um in der Gemeinschaft geborene Menschen. Also die Kinder, die aus der Verbindung zwischen Mensch und Daya entstehen aber nicht die Gene erben. Männliche Menschen Sie arbeiten als Bodyguards und beim Militär. Gerne werden Sie auch von den weiblichen Dayas zum Vergnügen genutzt. Weibliche Menschen Sie arbeiten ganz normal außerhalb der Gemeinschaft in menschlichen Jobs.

Die Struktur der Gemeinschaften

Dayas leben in großen Gemeinschaften zusammen. In Deutschland gibt es eine in Bayern. Auf diese gehen wir nun näher ein. An der Spitze steht Kamit. Sie ist die Königin der Gemeinschaft und die oberste Befehlshaberin. Sie wird an zweiter Stelle vom Rat der Minister unterstützt. Es gibt Minister in 8 Bereichen: Gesundheit, Menschenbeziehung, Militär, Arbeit, Gebäude, Verbindungen, Bildung und Wirtschaft. Sie unterstützten Kamit bei ihren Entscheidungen. Danach kommen die Generäle des Militärs. Sie stehen mit den Rektorinnen der Bildungseinrichtungen auf einer Stufe. Danach gibt es nur noch zwei Stufen und zwar die einfachen Arbeiterinnen welche schon eine Verbindung eingegangen sind und die, die noch keine eingegangen sind.

Die Voraussetzungen für eine Verbindung

Wie schon in anderen Einträgen angesprochen, ist die Verbindung der wichtigste Schritt im Leben einer Daya. Sie bindet sich durch diese, für ihr restliches Leben, an einen Menschen und verliert ihre Unsterblichkeit. Hier wird Ihnen genau erklärt, was die Voraussetzungen für eine Verbindung sind. In späteren Einträgen wird Ihnen der genaue Ablauf geschildert. Die erste Voraussetzung ist das Finden eines geeigneten Menschen . Menschen gibt es viele auf diesem Planeten, doch für jede Daya ist nur einer alle 50 Jahre vorgesehen, welcher sich für die Verbindung eignet. Ein Beispiel: Lucas ist 1516 geboren. Er wurde 1536 geschlechtsreif und traf Maria (1. Partnerin). Die Verbindung konnte nicht eingegangen werden. 1586 traf er Alice, was auch nicht funktionierte usw. Diese Menschen haben in ihrem Blut passende Zellen, die das Gen der Daya speichern können. Durch einen Bluttest kann genau bestimmt werden inwieweit der Mensch kompatibel mit der...

Die grundlegenden Informationen

Dayas sind übermenschliche Wesen, die immer parallel zur menschlichen Zivilisation existiert haben. Sie sind in der Regel nur weiblich und pflanzen sich mit der Hilfe von menschlichen Männern fort. Nur der erste Nachkomme erbt das Gen, was diese Spezies ausmacht und ihnen die Kräfte schenkt. Dayas sind unsterblich, bis sie sich mit einem Menschen, über einen Kuss verbinden. Über den Kuss wird, wenn es der passende Mensch ist, ein Teil des Gens übertragen. Dadurch wird der Mensch an die Daya gefesselt. Mehr Informationen dazu kommen in einem späteren Kapitel. Dayas Leben in Landesgemeinschaften zusammen. In Deutschland gibt es zwei davon und der Standort ist geheim. Quelle: „Daya Wissen konzentriert“ (12,99DM im Dayashop Etage 5)

Die Entwicklung einer Daya

Im „Sauger und Krabbler“-Alter, das heißt bis zu dem zweiten Lebensjahr unterscheiden sich die Dayas nicht von dem Nachwuchs der Menschen. Sie ernähren sich allerdings in den modernen Gemeinschaften nicht von der Brust der Daya-Mutter sondern bekommen gesonderte nährstoffreiche Flaschennahrung. Das hat den Vorteil, dass die menschlichen Kindermädchen alle Tätigkeiten schon im „Sauger“-Alter übernehmen können. Ab dem zweiten Lebensjahr sind sie Kleinkinder und es kann das Daya-Gen D1 im Blut festgestellt werden. Dieses Gen kann nur bei dem Erstgeborenen festgestellt werden. Es zeigen sich nun erste Unterschiede, wie schnellere Entwicklung im motorischen und sprachlichen Bereich. Außerdem fallen die Kinder durch ihre auffallend langen Haare und ihre besondere Ausstrahlung auf.   Mit 5 Jahren werden sie Schulreif und es zeigt sich ein großer Ehrgeiz. Freundschaften können in diesem Zeitraum bis zum 8. Lebensjahr nicht aufgebaut werden, da die Dayas ein großes Wettbewe...